Der Name Apple verspricht Aufmerksamkeit, und die hat momentan offensichtlich der
Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) bzw. dessen Sprecher Christian Fronczak n鰐ig. Anders k鰊nen wir uns jedenfalls die anstehende Klage der Dachorganisation von Verbraucherzentralen und -verb鋘den nicht erkl鋜en: Laut
Heise will der VZBV erreichen, dass "iTunes-Kunden freier entscheiden k鰊nen, an wen sie die Musik weitergeben", "Bisher kann ein im iTunes Store gekauftes St點k nur auf bis zu f黱f Ger鋞en abgespielt werden". Weiter kritisiert der Verband, dass "im iTunes Store erworbene, mit DRM gesch黷zte Musikst點ke nicht direkt und ohne Konvertierungsumwege auf anderen Musik-Playern als auf Apples iPod abgespielt werden" k鰊nen.
Die ersten beiden Kritikpunkte treffen jedoch seit der Einf黨rung von iTunes Plus im Mai dieses Jahres wohl nicht mehr zu. Nat黵lich kritisieren auch wir, dass das Angebot in Apples Musikladen immer noch von DRM-gesch黷zten und zugleich qualitativ minderwertigen Songs dominiert wird. Doch fragt sich, ob Apple hier der richtige Ansprechpartner ist. Wie diese Woche bekannt wurde, bietet die Warner Music Group, eines der vier gro遝n Musiklabels, zuk黱ftig ihr komplettes Repertoire DRM-frei an -allerdings ausschlie遧ich 黚er AmazonMP3 und ausdr點klich nicht 黚er iTunes. Einen besseren Beweis daf黵, dass die Entscheidung f黵 oder wider DRM nicht in Apples H鋘den liegt, wird es kaum geben.